Streichinstrumente

    • Malva Hatibi-Krainz
      Violoncello

      Malva Hatibi-Krainz

      Violoncello

      Malva Hatibi-Krainz wurde 1980 in Tirana, Albanien geboren. Sie besitzt die albanische und österreichische Staatsbürgerschaft und lebt in Österreich.

      Ausbildung

      • Musikschule „23 Nëntori“ in Tirana unter Mirjana Leksani (geb. Rusi) (1986-1994)
      • Kunstschule „Jordan Misja“ in Tirana unter Agim Çegrani (1994-1995)
      • Anton Bruckner Privatuniversität unter Michael Dallinger (1995-2005)

       

    • Hubert Kalupa
      Kontrabass

      Hubert Kalupa

      Kontrabass

      Ausbildung:
      Brucknerkonservatorium Linz IGP Jazz-Kontrabass bei Adelhard Roidinger
      (Abschluss mit Auszeichnung) und 4 Jahre Konzertfach am klassischen Kontrabass bei
      Prof. Anton Schachenhofer.
      Musikhochschule Graz bei Wayne Darling

      spielt oder spielte mit:
      – Brucknerorchester/Landestheater
      – Ensemble Modern (Franz Welser Möst)
      – Klangforum Wien
      – Klangwolke mit Joe Zawinul
      – Big Band Neuhofen
      – M.P. Weinberger Septett
      – Hooch Gang
      – PrimeTime
      – Curly in a Crew

    • Daniela Mülleder
      Violine, Viola

      Daniela Mülleder

      Violine, Viola

      Aufgewachsen in Vorderweißenbach. Erster Violinunterricht im Alter von 7 Jahren an der LMS Bad Leonfelden. 1987 Aufnahmeprüfung an das Bruckner-Konservatorium Linz. Nach Abschluss des BORG Bad Leonfelden mit der Matura im Jahr 1992 Studium der Instrumental und Gesangspädagogik mit Schwerpunktstudium Viola und Konzertfachstudium am Brucknerkonservatorium bei Prof. Josef Sabaini.

      1997 Diplomprüfung mit Auszeichnung. Seitdem Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Landesmusikschulen Oberösterreichs. Zurzeit an der Musikschule Vorderweißenbach tätig. Mitwirkung in verschiedenen Orchestern und Ensembles: Johann Strauß Ensemble, Harmonices Mundi, Sinfonia Christkönig, Substitutin im Brucknerorchester und Mitbegründerin des Quintéte-a-téte.

    • Mag. Erich Wimmer
      Violine, Viola

      Mag. Erich Wimmer

      Violine, Viola

      Zu meinem Instrument Geige bin ich als achtjähriges Bürschchen gekommen. Damals musste ich mich für irgendein Instrument entscheiden, weil ich die Korefschule besuchte und das damit verbundene Projekt „Die tägliche Musikstunde“. Zu dieser Zeit war es noch nicht üblich, dass man von jedem Gegenstand verlangt hätte, so wie heute, er müsse dem persönlichen Spaß dienen. Mir war von Anfang an klar, dass ein Instrument zu lernen zuerst anstrengend und mühsam ist, weshalb ich zu Beginn meiner Karriere viel zu wenig geübt habe. Erst in meiner Pubertät habe ich begonnen richtig zu üben, also drei bis vier Stunden am Tag. Meine Lehrerin, Gerlinde Wall, war ziemlich überrascht und erfreut und hat mich zu ihrem Vater ans Konservatorium geschickt, wo ich die Ausbildung zum Geigenlehrer 1992 abgeschlossen habe. Seit 1990 unterrichte ich mit großer Dankbarkeit für diese Berufung. Auch heute noch, nach zwanzig Jahren, freue ich mich auf jeden Nachmittag, den ich unterrichten darf, weil ich es als großes Privileg erachte, jungen Menschen eine mögliche Lebensbewältigungsstrategie zu eröffnen. Ein Instrument zu spielen erhöht die Lebensqualität, weil es selbst ein Mikrokosmos der Welt ist, ihr verkleinertes Abbild, das uns hilft unsere Umwelt besser zu verstehen. Jedes Instrument humanisiert und sozialisiert den Menschen, der es ausübt.